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Solaranlage Rendite: was realistisch ist

Die Rendite hängt von Anschaffungskosten, Strompreis, Eigenverbrauchsquote und Reststrompreis ab.

Veröffentlicht am

Einflussfaktoren

Hoher Eigenverbrauch und steigende Strompreise verbessern die Rendite. Einspeisevergütung stabilisiert den Cashflow.

Amortisation

Oft 8–12 Jahre bis Break-even – danach 15+ Jahre „kostenloser“ Strom.

Vergleich

Im Vergleich zu Tagesgeld oft attraktiv – aber illiquide und gebunden ans Haus.

Wie berechne ich die Rendite einer Solaranlage?

Die Rendite berechnet sich aus Investitionskosten, Stromertrag, Eigenverbrauchsquote und Einspeisevergütung. Vereinfachte Formel: (Jährliche Stromersparnis + Einspeisevergütung) ÷ Investitionskosten × 100 = Rendite pro Jahr. Eine 10-kWp-Anlage für 14.000 € mit 60 % Eigenverbrauch erzielt typisch 6-8 % Rendite pro Jahr — deutlich besser als Tagesgeld oder Aktien.

Wie lange dauert die Amortisation?

Bei einer 10-kWp-Anlage mit Speicher und 60 % Eigenverbrauch liegt die Amortisationszeit 2026 bei 10-12 Jahren. Ohne Speicher: 12-14 Jahre. Mit Förderung: oft schon nach 8-10 Jahren amortisiert. Danach produziert die Anlage 15+ Jahre lang fast kostenlosen Strom.

Welche Faktoren beeinflussen die Rendite?

  • Anschaffungskosten (ein Vergleich zeigt deutliche Unterschiede)
  • Eigenverbrauchsquote (je höher, desto besser)
  • Strompreis-Entwicklung (steigt langfristig)
  • Standort & Dachausrichtung
  • Speichergröße (passend zum Verbrauch)

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Häufige Fragen

Welche Rendite ist typisch?
Nach Steuer und Kosten oft im einstelligen Prozentbereich realistisch – individuell.