Wirtschaftlichkeit
Zuschuss über das KfW-Programm 458, günstiger Betrieb bei niedrigen Vorlauftemperaturen und günstigem Wärmepumpenstrom.
Gebäudeeignung
Neubau und sanierte Altbauten mit Fußbodenheizung sind ideal – siehe Wärmepumpe Altbau.
Nächste Schritte
Mehrere Angebote vergleichen und Stromtarif prüfen.
Wann lohnt sich eine Wärmepumpe wirklich?
Eine Wärmepumpe lohnt sich vor allem bei:
- Gut gedämmten Häusern (KfW 100 / EnEV 2009 oder besser)
- Fußbodenheizung oder niedrigen Vorlauftemperaturen
- Heizungs-Sanierung nach 20+ Jahren
- Kombination mit Photovoltaik-Anlage
- Hohem aktuellen Verbrauch von Öl/Gas
Wann lohnt sich eine Wärmepumpe NICHT?
Bei alten, ungedämmten Häusern mit hohen Vorlauftemperaturen (über 60°C) ist eine Wärmepumpe oft ineffizient. Eine Hybridlösung (Wärmepumpe + Gasheizung) kann hier sinnvoller sein. Auch in sehr kalten Regionen über 800m sollte die Auslegung sehr genau erfolgen.
Wie viel spare ich mit einer Wärmepumpe?
- Heizkosten: häufig günstiger als Gas und Öl
- CO2-Ausstoß: 60-80 % weniger
- Bei PV-Kombi: weitere Einsparung möglich
- Zuschuss über das KfW-Programm 458 – Höhe je nach Einkommen, Selbstnutzung und Antragszeitpunkt
Tipp: Heizlast-Berechnung durch einen Fachbetrieb klärt, ob eine Wärmepumpe in dein Haus passt — meist kostenlos beim Vor-Ort-Termin.